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Max Pechstein: Bild ‚Die ersten Sonnenstrahlen am Mühlengraben‘ (um 1934), Version goldfarben gerahmt


Beschreibung

Was für Paul Gauguin Tahiti, das war für Max Pechstein die Ostseeküste: Ein Paradies, in dem er zur Ruhe, vor allem aber zu großer Inspiration fand. Zunächst, seit 1909, war sein Ziel Jahr für Jahr Nidden an der Kurischen Nehrung. 1921 fand er ein neues Paradies: Die Kleinstadt Leba in Hinterpommern an der Ostseeküste. Den dortigen ‚Mühlengraben‘ machte er mehrfach zum Sujet – eine Fassung von 1921 bekam 2016 bei Christie’s den Zuschlag bei fast 800.000 Euro, ein stolzer Preis, auch wenn Pechsteins Werke schon für mehrere Millionen gehandelt wurden. Unsere Fassung entstand 1934 und zeigt den frühmorgendlichen Mühlengraben im Licht des Sonnenaufgangs. Das Original wurde im November 2024 für 243.000 Euro versteigert.Original: um 1934, Öl auf Leinwand, 80,5 x 100,5 cm, Privatbesitz. Edition im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand übertragen und auf einen Keilrahmen gespannt. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert, mit Zertifikat. Keilrahmenformat ca. 52 x 67 cm (H/B). Gerahmt in goldfarbener Massivholzrahmung. Format ca. 60 x 75 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition. © 2022 Pechstein Hamburg/Berlin. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen – bei einem der großen Kunstversender Europas

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