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contemporary arts

Künstler

Gerhard Langenfeld

5 Werke im Handel · in 1 Galerie

Lebensdaten
1955
Tätigkeit
Maler
Normdaten
GND · Wikipedia · Wikidata
Gerhard Langenfeld: Bild ‚O.T., (WV 20, Lw 77)‘ (2020) (Original / Unikat), auf Keilrahmen

Gerhard Langenfeld wird auf contemporary-arts.de/ als Künstlerposition mit überprüfbaren Eckdaten vorgestellt. Grundlage sind öffentliche Künstlerseiten, Galerieangaben, Sammlungsdatenbanken und weitere belegbare Quellen. 1955 in Bad Saulgau geboren; Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rudolf Haegele und Peter Grau; deutscher Maler und Konzeptkünstler, der die Farbe Schwarz erforscht.

Werk und Einordnung

Gerhard Langenfeld nimmt als Maler und Konzeptkünstler eine Sonderstellung ein: Im Zentrum seines Werks steht die Erforschung der Farbe Schwarz selbst. Das Studium an der Staatlichen Akademie Stuttgart bei Rudolf Haegele und Peter Grau bildet die akademische Grundlage für diesen konzeptuellen, reduzierten Zugang. Bei der Werkbeurteilung ist zu prüfen, wie differenziert innerhalb dieser scheinbar engen Farbreduktion gearbeitet wird.

Sammlungen, Museen und Markt

Er ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund und im Künstlerbund Baden-Württemberg und erhielt 2008 den Kunstpreis der Hohenzollerischen Landesbank Sigmaringen; konkrete Museumssammlungen wurden nicht belastbar gefunden. Bei einem Kauf sollten Herkunft, Signatur, Zustand, Auflage, Technik und Rahmung geprüft werden. Gerade bei grafischen Arbeiten oder Editionen ist zusätzlich wichtig, ob Nummerierung, Signatur und Herausgeber sauber dokumentiert sind.

Interne Einordnung

Innerhalb der Seite lässt sich Gerhard Langenfeld gut über die Künstlerübersicht und den Bereich zeitgenössische Kunst verknüpfen. Für Besucher, die Werke kaufen oder vergleichen wollen, ist außerdem die Seite Kunst kaufen sinnvoll. Verwandte oder für den Vergleich geeignete Positionen sind Gerti Landwehr, Heinz Stoewer, Helge Leiberg.

Werke im Handel

* Preise und Bezug über Partnerlinks beim Kunsthandel.

Galerien und Kunstorte