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Paul Klee: Bild ‚Gladiolen-Stillleben‘ (1932), gerahmt


Beschreibung

Natur als Form, Form als Natur: In einer an Stilrichtungen reichen Zeit gehört Klee zu den Solitären, die sich in keines der herrschenden Genres einordnen lassen wollten. Und selbst wenn er den Begriff ‚abstrakt‘ benutzt, so tut er es in seiner ganz eigenen Definition: ‚Als Maler abstrakt sein heißt nicht etwa Abstrahieren von natürlichen gegenständlichen Vergleichsmöglichkeiten, sondern beruht […] auf dem Herauslösen bildnerisch reiner Beziehungen‘. Zugleich beharrt er darauf, dass von der Natur auszugehen sei – um dann bei allem Kunst- und Formwillen zu einer ‚Wiedergeburt der Natur im Bilde‘ zu gelangen. Sein ‚Gladiolen-Stillleben‘ führt diesen kreativen Prozess geradezu beispielhaft vor Augen. Hochwertige Fine Art Giclée Museumsreproduktion in 7 Pigmentfarben auf Echtbütten Aquarellpapier. Massivholzrahmung mit Schrägschnittpassepartout, verglast. Limitierte Auflage 499 Exemplare, rückseitig nummeriert. Format ca. 58 x 47 cm (H/B). ars mundi Exklusiv-Edition. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen – bei einem der großen Kunstversender Europas

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